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Unter dem Motto: „Was gibt es denn schon und was kann Multitouch?“ haben wir uns mal auf die Suche im Netz gemacht.

Multitouchanwendung im Ausstellungsdesign Bereich

Multitouch-Zeichnen: Hier wird processing und tuio verwendet

Eine Anwendunung, bei der auf einer Landkarte Multimediadateien eingebunden sind

Grobkonzept

Inhalt

Eine Applikation für einen Multitouchtisch, der in einem Flughafengebäude platziert werden soll. Die Benutzer können den Umriss eines Landes zeichnen und darin einen „Point Of Interest“ anlegen. Damit teilen sie anderen Benutzern mit, welche Plätze sehenswert sind und fungieren so als Freizeitreiseführer.

Zielgruppe: 

  • primär: Abreisende Urlauber (Individualtouristen, Backpacker),
  • sekundär: Anreisende Urlauber (s.o.)

Ziel:

Den abreisenden Urlaubern soll das Gefühl vermittelt werden, dass der Urlaub noch nicht zu Ende ist und die vorwiegend positiven Erfahrungen nochmals in das Gedächtnis zu rufen. Dies soll über die bewusste Reflektion des Urlaubs geschehen, der eine Selektion des „besten“ / „beeindruckendsten“ / … folgt.

Ansprache: 

  • Neugier (Was verbirgt sich hier überhaupt?),
  • Erinnerungen wachrufen und die damit verbundenen Emotionen nachspüren

Besonderheiten:

  • Erlebnis Multitouch,
  • Erinnerungen wecken,
  • Gemeinschaftsgefühl  (Markiert ein Benutzer einen „POI“, den ein anderer bereits markiert hat, kann ein Gefühl der Verbundenheit entstehen: „Ah, da war noch jemand..“)
  • Erinnerung behalten (denkbar wäre ein Ausdruck der Landkarte als Postkarte mit dem selbst eingefügten „POI“)

The Beginning

Wie kann das Reiseerlebnis für Flugreisende verbessert werden? Darum geht es in diesem Semester – ganz grob ausgedrückt. Nach sehr viel Brainstorming bei noch mehr Kaffee haben wir inzwischen auch ein Thema beziehungsweise einen halbwegs ausgereiften Plan, was wir machen werden. Infos zu den konkreten Inhalten werden in den nächsten Tagen folgen.

Wir werden für unser Projekt den 48-Zoll-Multitouchtisch der HdM nutzen. Der Tisch wird durch (Multitouch-)Gesten bedient, was neue Wege bezüglich der Interaktion ermöglicht und auch im Blick auf User Experience interessant ist.

Bei den allerersten Tests mit dem Tisch fiel auf, dass die Bedienung bei uns nicht immer optimal funktioniert. Grund: Der Tisch erkennt auch Bewegungen/Gegenstände, die sich knapp oberhalb des Displays befinden. Deshalb wurden Aktionen schon ausgeführt, bevor wir die Geste ausgeführt hatten. Da gibt es sicher noch die ein- oder andere Stellschraube zu betätigen, bis alles funktioniert, wie wir möchten. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was uns erwartet.

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